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	<title>Jutta Herzner-Tomei</title>
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	<description>Kreisrätin im Kreis Eichstätt</description>
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		<title>Herzner-Tomei verlässt die FDP</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Sep 2014 13:36:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[p215077]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Walting-Gungolding &#8211; Nach über sieben Jahren Mitgliedschaft tritt Kreisrätin Jutta Herzner-Tomei aus der Freien Demokratischen Partei aus. Die bei den Kommunalwahlen im März 2014 erstmals in den Kreistag gewählte Kommunalpolitikerin will ihr Mandat zukünftig parteifrei ausüben. „Ich habe meine liberale Grundhaltung nicht verloren, doch ich kann mich mit dem aktuellen Kurs der FDP nicht mehr...  <a href="http://www.jutta-herzner-tomei.de/herzner-tomei-verlaesst-die-fdp/" title="Read Herzner-Tomei verlässt die FDP">Read more &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Walting-Gungolding &#8211; Nach über sieben Jahren Mitgliedschaft tritt Kreisrätin Jutta Herzner-Tomei aus der Freien Demokratischen Partei aus. Die bei den Kommunalwahlen im März 2014 erstmals in den Kreistag gewählte Kommunalpolitikerin will ihr Mandat zukünftig parteifrei ausüben.</p>
<p>„Ich habe meine liberale Grundhaltung nicht verloren, doch ich kann mich mit dem aktuellen Kurs der FDP nicht mehr identifizieren“, erklärt Herzner-Tomei. „Ich bin 2007 in eine FDP eingetreten, die als letzte Partei einem allumsorgenden Staat den Kampf ansagte. Eine FDP, die als letzte Partei das Einkommen der arbeitenden Bevölkerung vor dem Fiskus verteidigte. Eine FDP, die als letzte Partei Eigenverantwortung von jedem Einzelnen einforderte. Auch wenn diese FDP manchmal  polarisierte. Diese FDP hatte ein klares Profil, das ich bei der derzeitigen FDP unter Christian Lindner vermisse“, so Herzner-Tomei weiter.</p>
<p>Der aktuellen FDP attestiert die Kreisrätin Profillosigkeit: „Die FDP spricht akademisch und nicht mehr die Sprache des Volkes. Sie befasst sich mit internen Theorie- und Programmdebatten, statt die Interessen der arbeitenden Bevölkerung zu verteidigen. Sie greift den auswuchernden Wohlfahrtsstaat nicht mehr offensiv an, sondern hat keinen Mut zur Meinung mehr. Das ist nicht mehr meine FDP“, erklärt die Gastronomin.</p>
<p>Ihr Austritt stehe in keinem Zusammenhang mit der FDP Eichstätt und ihrem Engagement vor Ort. „Ich werde der FDP Eichstätt weiter verbunden bleiben und meine Kreistagsarbeit in enger Kooperation mit meinen Mitstreitern vor Ort fortführen“, kündigt Herzner-Tomei an.</p>
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		<title>Offener Brief an den FDP-Bundesvorsitzenden Christian Lindner</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Sep 2014 13:34:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[p215077]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Lindner, ich schreibe Ihnen heute offen, um Ihnen meine große Sorge über die Zukunft unserer Partei mitzuteilen. Bereits seit Ihrer Zeit als Generalsekretär der FDP prägen Sie den Begriff des „mitfühlenden Liberalismus“. Immer wieder senden Sie seither öffentlich das Signal, die FDP müsse weniger staatskritisch, sozialer, umsorgender, irgendwie einfühlsamer werden. Nun weiß...  <a href="http://www.jutta-herzner-tomei.de/offener-brief-an-den-fdp-bundesvorsitzenden-christian-lindner/" title="Read Offener Brief an den FDP-Bundesvorsitzenden Christian Lindner">Read more &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Lindner,</p>
<p>ich schreibe Ihnen heute offen, um Ihnen meine große Sorge über die Zukunft unserer Partei mitzuteilen. </p>
<p>Bereits seit Ihrer Zeit als Generalsekretär der FDP prägen Sie den Begriff des „mitfühlenden Liberalismus“. Immer wieder senden Sie seither öffentlich das Signal, die FDP müsse weniger staatskritisch, sozialer, umsorgender, irgendwie einfühlsamer werden. Nun weiß ich, dass auch Sie keinen Wandel unserer Partei hin zu einer weiteren sozialdemokratischen Kraft anstreben. Doch die Signale, die Sie an unsere früheren Wähler damit senden, entschärfen unser einst so klares Profi endgültig.</p>
<p>Wie tausende Mittelständler, Freiberufler und Facharbeiter bin ich seinerzeit zu einer Anhängerin der FDP geworden, weil sie als einzige Partei dem allumsorgenden Staat in Deutschland den Kampf ansagte. Sie war die einzige Kraft im Land, die noch das wohl verdiente Einkommen der arbeitenden Bevölkerung vor der Gier des Fiskus verteidigte. Sie war die einzige mutige Kraft im Land, die von Empfängern staatlicher Sozialleistungen auch Eigenverantwortung abverlangte. Sie war die einzige Partei, die einem immer mächtigeren Staat in die Schranken wies und seinen Anhängern die Leviten las.<br />
Fast 15% der Deutschen haben diesen Kurs der FDP bei der Bundestagswahl 2009 bestätigt. Warum? Weil sie alle etwas gemein hatten: Die Schnauze voll von einem Staat, der sich zum Herr über ihr Leben und Vermögen aufschwingt.</p>
<p>Diese Menschen, Herr Lindner, erwarten von der FDP keinen mitfühlenden Liberalismus, sondern wollen von uns ihre Freiheit als Bürger, Unternehmer, Arbeiter oder Steuerzahler gegenüber einer dreisten Regierung verteidigt sehen.</p>
<p>Diese Menschen erwarten von der FDP keine Leitbild-Debatten über Freiheit, sondern eine laute Stimme gegenüber einer Regierung, die sie ihnen tagtäglich nimmt.</p>
<p>Diese Menschen erwarten kein intellektuelles, staatstragendes Auftreten, sondern Frauen und Männer, die ihre Sprache sprechen.</p>
<p>All das, was diese Leute von uns erwarten, bietet Ihnen die FDP derzeit nicht. Wir sind leise und fast schon diplomatisch in unserer Kritik an der Regierung. Wir beziehen keine mutigen, aneckenden, kontroversen Meinungen mehr. Und wir geben mit Ihrer Strategie des „mitfühlenden Liberalismus“ unseren früheren Wählern auch noch das Gefühl, dass wir nicht mehr selbstbewusst zu unseren Werten stehen und nun das gleiche Lied wie alle linken Parteien singen.</p>
<p>Sie tragen nicht die Verantwortung dafür, dass die FDP in diese schwere, selbstverschuldete Krise geraten ist. Doch Sie tragen dafür Verantwortung, dass unsere früheren Wähler nicht weiterhin zu Hause bleiben oder sich von einer aufstrebenden AfD künftig besser angesprochen fühlen.</p>
<p>Es grüßt Sie,<br />
Jutta Herzner-Tomei</p>
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		<title>Fall OSRAM: Offener Brief an Ministerpräsident Horst Seehofer</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Aug 2014 11:36:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[p215077]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrter Herr Ministerpräsident, noch im Europawahlkampf haben Sie in vielen Wahlkampfreden die Bürokratie der EU angeprangert. Sie kritisierten die Verbotskultur der EU, die ständige Regulierungswut, den Zentralismus. Auch wenn ich sonst oft nicht Ihrer Meinung bin &#8211; mit dieser Kritik sprachen Sie mir wie wohl vielen Bürgern aus der Seele. Doch Worten müssen bekanntlich...  <a href="http://www.jutta-herzner-tomei.de/fall-osram-offener-brief-an-ministerpraesident-horst-seehofer/" title="Read Fall OSRAM: Offener Brief an Ministerpräsident Horst Seehofer">Read more &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,</p>
<p>noch im Europawahlkampf haben Sie in vielen Wahlkampfreden die Bürokratie der EU angeprangert. Sie kritisierten die Verbotskultur der EU, die ständige Regulierungswut, den Zentralismus. Auch wenn ich sonst oft nicht Ihrer Meinung bin &#8211; mit dieser Kritik sprachen Sie mir wie wohl vielen Bürgern aus der Seele. </p>
<p>Doch Worten müssen bekanntlich auch Taten folgen. Ganze 300 Arbeitsplätze am Eichstätter Standort von OSRAM sollen gestrichen werden, weil dem Leuchtmittelhersteller nach dem Glühbirnen-Verbot der EU ein ganzer Geschäftszweig wegzubrechen droht. Spätestens jetzt schlägt die Stunde eines glaubwürdigen Ministerpräsidenten. </p>
<p>Ich appelliere deshalb an Sie: Fahren Sie nach Brüssel. Werfen Sie das Gewicht Bayerns in die Waagschale und überzeugen Sie die EU, dieses Verbot zu kippen. Treten Sie gleichzeitig mit OSRAM in Verhandlungen, um die Arbeitsplätze an den Standorten von OSRAM in Bayern zu erhalten. Zeigen Sie den Beschäftigten dieses Traditionsunternehmens, dass sich Politiker nicht erst ab mehreren tausend Mitarbeitern für Sie und Ihre Arbeitsplätze einsetzen. Es geht um 300 Schicksale, teilweise um ganze Familien, die ihren Broterwerb bei OSRAM bestreiten. Jeder einzelne hat es verdient, dass man für ihn und seine Zukunftschancen kämpft.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,<br />
Jutta Herzner-Tomei</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein Appell an den Vorstand von Osram!</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Aug 2014 09:52:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[p215077]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Damen und Herren, seit über 30 Jahren trage ich als Familienunternehmerin Verantwortung. Ich kenne nicht nur meine Jahresbilanz, sondern auch noch meine Angestellten. Ich werfe in der Krise nicht das Handtuch, sondern ackere für den erneuten Erfolg meines Unternehmens. Und die erste Person, an der ich in der Krise den Rotstift ansetze, das...  <a href="http://www.jutta-herzner-tomei.de/ein-appell-an-den-vorstand-von-osram/" title="Read Ein Appell an den Vorstand von Osram!">Read more &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>seit über 30 Jahren trage ich als Familienunternehmerin Verantwortung. Ich kenne nicht nur meine Jahresbilanz, sondern auch noch meine Angestellten. Ich werfe in der Krise nicht das Handtuch, sondern ackere für den erneuten Erfolg meines Unternehmens. Und die erste Person, an der ich in der Krise den Rotstift ansetze, das bin ich selbst.</p>
<p>Diese Haltung erwarte ich auch von Ihnen. Ich erwarte, dass Sie die Arbeitsplätze am Standort Eichstätt erhalten. Ich erwarte, dass Sie dem keimenden Erfolg durch die Umstellung auf die Produktion von LED-Leuchten eine echte Chance geben. Und ich erwarte, dass auch Sie und Ihre Kapitalgeber für die Zeit der Umstrukturierung finanziell einstehen. Denn am wenigsten tragen Ihre fleißigen Mitarbeiter dafür Verantwortung, dass Osram so manche Entwicklung in den letzten Jahren offenbar verschlafen hat.</p>
<p>Es grüßt Sie freundlich,<br />
Jutta Herzner-Tomei<br />
Kreisrätin</p>
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		<title>Leserbrief: Gegen dauerhafte Subventionen für das Alte Stadttheater</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Jul 2014 15:02:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[p215077]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Lieber Herr Oberbürgermeister Seppberger, als Kreisrätin habe ich großes Verständnis dafür, dass Sie das einzigartige kulturelle Angebot unseres Alten Stadttheaters fördern wollen. Für eine Stadt wie Eichstätt muss kulturelle Teilhabe eine Selbstverständlichkeit sein &#8211; für mich ist sie sogar ein Bürgerrecht. Dennoch sollten wir dabei die richtigen Prioritäten setzen. Seit Jahren mangelt es in Eichstätt,...  <a href="http://www.jutta-herzner-tomei.de/leserbrief-gegen-dauerhafte-subventionen-fuer-das-alte-stadttheater/" title="Read Leserbrief: Gegen dauerhafte Subventionen für das Alte Stadttheater">Read more &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Herr Oberbürgermeister Seppberger,</p>
<p>als Kreisrätin habe ich großes Verständnis dafür, dass Sie das einzigartige kulturelle Angebot unseres Alten Stadttheaters fördern wollen. Für eine Stadt wie Eichstätt muss kulturelle Teilhabe eine Selbstverständlichkeit sein &#8211; für mich ist sie sogar ein Bürgerrecht. Dennoch sollten wir dabei die richtigen Prioritäten setzen. </p>
<p>Seit Jahren mangelt es in Eichstätt, etwa am Bahnhof, an einer barrierearmen Infrastruktur. Alte Menschen sind oft auf fremde Hilfe angewiesen, um sich in unserer Stadt und Region fortbewegen zu können. Seit Jahren mangelt es in unserer Region auch an altersgerechten Wohnungen, die Senioren einen Lebensabend in den eigenen vier Wänden ermöglichen würden. Und seit Jahren beklagen wir auch in Eichstätt Schulschließungen, weil Schuien nicht mehr aufrecht erhalten werden können. Kurz um: Es gibt Baustellen in Eichstätt, die dringend angegangen werden müssten. </p>
<p>In Anbetracht dieser Baustellen glaube ich deshalb nicht, dass die Stadt Eichstätt das Alte Stadttheater dauerhaft subventionieren sollte. Ziel muss sein, dass sich das Stadttheater selbst trägt und wir das wertvolle Steuergeld der Bürger in Infrastruktur und Schulen investieren können. Freilich sollten Schüler, Studenten, Rentner oder Erwerbslose auch in Zukunft das Alte Stadttheater unabhängig ihres Geldbeutels besuchen können. Doch die Besucher, die es sich leisten können, sollten künftig auch mehr zum Erhalt dieses einzigartigen kulturellen Angebots beitragen. </p>
<p>Mit freundlichen Grüßen,<br />
Jutta Herzner-Tomei</p>
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		<title>Unser Landkreis 2030 &#8211; Mekka der Start-Ups, des Mittelstands und des Tourismus</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jun 2014 13:41:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[p215077]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Walting-Gungolding &#8211; „Zum Mekka der Gründer, der Mittelständler und des Tourismus“ will Kreisrätin Jutta Herzner-Tomei den Landkreis Eichstätt in den kommenden Jahren entwickeln. Herzner-Tomei, selbst Unternehmerin aus der Gastronomie, ist dafür am gestrigen Montag in den Tourismusausschuss des Kreistags gewählt worden. „Unser Landkreis bietet seinen Menschen Arbeit, Aufstiegschancen und Zukunft. Doch wenn wir diesen Wohlstand...  <a href="http://www.jutta-herzner-tomei.de/herzner-tomei-unser-landkreis-2030-ein-mekka-der-start-ups-des-mittelstands-und-des-tourismus/" title="Read Unser Landkreis 2030 &#8211; Mekka der Start-Ups, des Mittelstands und des Tourismus">Read more &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1">Walting-Gungolding &#8211; „Zum Mekka der Gründer, der Mittelständler und des Tourismus“ will Kreisrätin Jutta Herzner-Tomei den Landkreis Eichstätt in den kommenden Jahren entwickeln. Herzner-Tomei, selbst Unternehmerin aus der Gastronomie, ist dafür am gestrigen Montag in den Tourismusausschuss des Kreistags gewählt worden.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">„Unser Landkreis bietet seinen Menschen Arbeit, Aufstiegschancen und Zukunft. Doch wenn wir diesen Wohlstand auch an unsere Kinder vererben wollen, müssen wir heute in die Jobs der Zukunft investieren. Junge Start-Ups mit den Innovationen der Zukunft, unsere traditionsreichen mittelständischen Unternehmen, aber auch die noch nicht ausgewachsene Tourismus-Branche im Altmühltal sehe ich als die Quellen unseres zukünftigen Wohlstands“, erklärte Herzner-Tomei.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Die neue Kreisrätin will sich in den kommenden Jahren deshalb insbesondere für die kleine und mittelständische Wirtschaft und den hiesigen Tourismus engagieren: „Weniger Bürokratie durch einen Anti-Bürokratiebeauftragten im Landkreis, mehr Gewerbeflächen, eine bessere Vernetzung des Landkreises durch einen Gemeinschaftsverbund, schnellere Zugverbindungen nach Nürnberg und München und schnelles Internet in jeder Gemeinde sind meine konkreten Ziele. Ich verspreche nicht, das alles von heute auf morgen zu realisieren. Doch ich verspreche, mit Herzblut dafür zu kämpfen“, so Herzner-Tomei.</span></p>
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		<title>Herzner-Tomei: Bei der CSU zählt die Partei &#8211; nicht der Wille der Bürger</title>
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		<pubDate>Tue, 13 May 2014 13:41:02 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Walting-Gungolding &#8211; Deutliche Kritik äußerte Waltings Kreisrätin, Jutta Herzner-Tomei, an der Besetzung der beiden Stellvertreter des Eichstätter Landrats. Mit Hilfe der außerordentlichen Stimme von Landrat Anton Knapp wurden entgegen der neuen Mehrheitsverhältnisse im Kreistag zwei CSU-Vertreter in die Ämter bestellt.  „Der Wählerwille wird schier ignoriert, wenn eine Partei mit unter 50% bei den Kommunalwahlen mit...  <a href="http://www.jutta-herzner-tomei.de/herzner-tomei-bei-der-csu-zaehlt-die-partei-nicht-der-wille-der-buerger/" title="Read Herzner-Tomei: Bei der CSU zählt die Partei &#8211; nicht der Wille der Bürger">Read more &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1">Walting-Gungolding &#8211; Deutliche Kritik äußerte Waltings Kreisrätin, Jutta Herzner-Tomei, an der Besetzung der beiden Stellvertreter des Eichstätter Landrats. Mit Hilfe der außerordentlichen Stimme von Landrat Anton Knapp wurden entgegen der neuen Mehrheitsverhältnisse im Kreistag zwei CSU-Vertreter in die Ämter bestellt. </span></p>
<p class="p1"><span class="s1">„Der Wählerwille wird schier ignoriert, wenn eine Partei mit unter 50% bei den Kommunalwahlen mit der Stimme ihres Parteifreundes und Landrats seine beiden Stellvertreter ins Amt hievt. Über 50% der Bürger im Landkreis sind an der Spitze des Landratsamtes nun nicht vertreten. Das zeugt nicht gerade von einer gereiften demokratischen Kultur bei den Christsozialen“, erklärt Jutta Herzner-Tomei.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Gemeinsam mit SPD und B’90 Die Grünen hatte die Waltinger Kreisrätin den unterlegenen Anton Haunsberger von den Freien Wählern bei der Wahl der Landrats-Stellvertreter unterstützt.</span></p>
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		<title>Jutta Herzner-Tomei zieht erstmals in den Kreistag ein</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Mar 2014 13:39:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[p215077]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Walting-Gungolding &#8211; Nun ist es amtlich. Nach dem Rückzug des langjährigen FDP-Kreisrats Otto Hauf wird die 56-jährige Gastronomin, Jutta Herzner-Tomei, in den Kreistag von Eichstätt nachrücken. Es ist das erste politische Mandat der Familienunternehmerin &#8211; eine „Ehre für sie“ wie sie selbst sagt. „Ich bin stolz darauf, in den kommenden sechs Jahren über 125.000 Menschen...  <a href="http://www.jutta-herzner-tomei.de/jutta-herzner-tomei-zieht-erstmals-in-den-kreistag-ein/" title="Read Jutta Herzner-Tomei zieht erstmals in den Kreistag ein">Read more &#187;</a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1">Walting-Gungolding &#8211; Nun ist es amtlich. Nach dem Rückzug des langjährigen FDP-Kreisrats Otto Hauf wird die 56-jährige Gastronomin, Jutta Herzner-Tomei, in den Kreistag von Eichstätt nachrücken. Es ist das erste politische Mandat der Familienunternehmerin &#8211; eine „Ehre für sie“ wie sie selbst sagt.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">„Ich bin stolz darauf, in den kommenden sechs Jahren über 125.000 Menschen in meinem Landkreis mit vertreten zu dürfen. Zwar bin ich sicher noch nicht so vertraut mit den Mühlen des Kreistags und der Verwaltung. Doch dafür bringe ich vielleicht etwas ein, was unserer Kommunalpolitik auch nicht schaden kann: Die Perspektive einer Frau, die seit mehr als dreißig Jahren ein Familienunternehmen in der Region führt und gerade als Quereinsteigerin noch nicht von Partei und Politik geformt ist“, so Herzner-Tomei.</span></p>
<p class="p1"><span class="s1">Ihrem Vorgänger im Amt, Otto Hauf, dankte Herzner-Tomei für sein Engagement. „Otto Hauf hat sich über Jahre ehrenamtlich für unsere Heimat engagiert. Ich glaube, ich spreche vielen Menschen gerade aus seiner Heimatgemeinde aus dem Herzen, wenn ich sage: ‚Danke Otto!‘.“</span></p>
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